Bestes Hundefutter: Hundefutter Vergleich 2025
Jeder Hundebesitzer möchte seinem Vierbeiner das beste Hundefutter geben. Es gibt 5 Varianten von Hundefutter, mit denen man seinen Hund ernähren kann: das Barf Futter, das Nassfutter, das Trockenfutter, das Hundefutter selbst kochen und das Brühbarf Futter. Jede Futterart hat Vor- und Nachteile und eignet sich jeweils für unterschiedliche Hunde.
Beim Vergleich der Hundefutter-Arten sollten mehrere ernährungsphysiologische Aspekte, insbesondere analytische und biologische Verdaulichkeitskriterien, berücksichtigt werden. Das zeigte die Studie “Evaluation of eight commercial dog diets” von C. Daumas et al., die 2014 in der Zeitschrift “Journal of Nutritional Science” veröffentlicht wurde.
1. Barf Futter
Barf Futter beschreibt die Art des Hundefutters, die auf das Prinzip des Barfens (Biologisch artgerechte Rohfütterung) zurückgeht. Hunde sind Semi-Karnivoren, was bedeutet, dass ihr Organismus für die Verdauung von rohem Fleisch ausgelegt ist.
Barf Futter bringt für Hunde unter anderem eine verbesserte Mundgesundheit, eine bessere Stuhlqualität und eine hohe Verdaulichkeit der Zutaten. Dies ergab die Studie “Raw diets for dogs and cats: a review, with particular reference to microbiological hazards” von R. H. Davies et al., die 2019 in der Zeitschrift “Journal of Small Animal Practice” erschien.
Was ist Barf Futter?
Barf Futter ist eine Hundefutter-Variante, die ausschließlich aus rohen Zutaten besteht. Eine Barf Mahlzeit für Hunde besteht zu 70 bis 80 % aus rohem Fleisch und zu 20 bis 30 % aus rohem Gemüse sowie zuckerarmem Obst.
Das Barf Futter für Hunde ist an die natürliche Ernährung des Wolfes angepasst, indem es rohes Muskelfleisch, rohe Innereien und rohe fleischige Knochen von verschiedenen Beutetieren enthält.
Vorteile von Barf Futter?
Die Vorteile von Barf Futter sind volle Kontrolle, artgerechte Fütterung, optimale Futterverwertung, individuelle Anpassung und vielfältige Abwechslung.
Die Vorteile von Barf Futter sind der folgenden Liste zu entnehmen.
- Volle Kontrolle: Beim Barf Futter stellen die Hundehalter die Mahlzeiten selbst zusammen, weshalb die Besitzer beim Barfen die volle Kontrolle über das Fressen des Vierbeiners haben. Hundehalter wissen beim Barf Futter zu jeder Zeit, was sich im Napf ihres Tieres befindet und gehen somit sicher, dass keine künstlichen Zusätze wie Konservierungsstoffe, Aromen oder Geschmacksverstärker im Futter enthalten sind.
- Artgerechte Fütterung: Beim Barf Futter handelt es sich um eine artgerechte Fütterung, da der Hundemagen für die Verdauung von rohem Fleisch ausgelegt ist und die Vierbeiner deshalb Fleisch in ihrer Ernährung benötigen. Barf entspricht der natürlichen Ernährungsweise des Wolfes, da dieser sich als Vorfahre nur vom rohen Fleisch der gerissenen Beute, inklusive ihrer Innereien, ihrer Knochen und ihrem Mageninhalt (als pflanzliche Komponenten) ernährt hat.
- Optimale Futterverwertung: Beim Barf Futter werden ausschließlich hochwertige und frische Barf Zutaten verwendet, was dem Hund eine optimale Futterverwertung von mindestens 90 % ermöglicht. Die hohe Futterverwertung beim Barfen sorgt dafür, dass der Hund die Nährstoffe besser im Organismus aufnimmt und somit weniger Stuhlgang hat.
- Individuelle Anpassung: Barf Futter wird an jeden Hund individuell angepasst, weshalb das Barfen für kranke, alte, junge und allergische Vierbeiner ideal geeignet ist. Das Barf Futter wird an den jeweiligen Kalorien- und Nährstoffbedarf der Hunde angepasst, damit sich im Futter nur die Lebensmittel in der richtigen Menge befinden, die der Vierbeiner tatsächlich verträgt.
- Vielfältige Abwechslung: Barf Futter bietet dem Hund eine vielfältige Abwechslung, da es dank der großen Auswahl an Barf Fleisch, Innereien und Knochen möglich ist, dem Hund regelmäßig unterschiedliche Mahlzeiten zur Verfügung zu stellen. Mahlzeiten mit verschiedenen Kompositionen sind wichtig, damit dem Vierbeiner eine abwechslungsreiche Ernährung ermöglicht wird.
Nachteile von Barf Futter?
Die Nachteile von Barf Futter sind die Gefahr von Mangelernährung, Hygienerisiken und ein höherer Zeitaufwand.
Die Nachteile von Barf Futter zeigt die nachfolgende Liste.
- Gefahr der Mangelernährung: Beim Barf Futter besteht die Gefahr der Mangelernährung, wenn man sich nicht ausreichend über die Bedürfnisse des eigenen Hundes informiert und diesen nicht nachgeht. Bei unsachgemäßer Zusammenstellung der einzelnen Barf Mahlzeiten des Hundes kommt es zu einem Mangel oder einer Überversorgung an wichtigen Nähr- und Mineralstoffen, was gesundheitliche Folgen für den Vierbeiner hat.
- Hygienerisiken: Der Umgang mit rohem Fleisch birgt Hygienerisiken. Wird minderwertiges Barf Futter verwendet oder setzt der Hundebesitzer wichtige Hygienemaßnahmen nicht um, ist es möglich, dass sich im Fressen und im Haushalt Krankheitserreger wie Salmonellen verteilen.
- Hoher Zeitaufwand: Bei der Zusammenstellung der Barf Hundemahlzeiten ist ein relativ hoher Zeitaufwand notwendig, da die tiefgefrorenen Barf Zutaten zunächst für mehrere Stunden aufzutauen, dann kleinzuschneiden und schließlich in passend abgewogener Menge in den Hundenapf zu geben sind. Die Nutzung von Fertigbarf als Alternative zur eigenen Zubereitung ist weniger zeitaufwendig.
Für wen eignet sich Barf Futter?
Barf Futter eignet sich für alle Hunderassen, die rohes Fleisch vertragen. Barf Futter ist aufgrund der artgerechten Ernährungsweise für gesunde, kranke, alte, junge, erwachsene, kleine, große, empfindliche, allergische, übergewichtige, untergewichtige, normal-gewichtige, sehr aktive und wenig aktive Hunde geeignet.
Aufgrund der Flexibilität, die Barf Futter Hundebesitzern ermöglicht, kann jede Mahlzeit individuell an den Hund angepasst werden. Barf Futter bringt einige gesundheitliche Vorteile mit sich (z.B. gesunde Haut, glänzendes Fell, weniger Zahnprobleme) und eignet sich deshalb für nahezu alle Hunde. Bei Unsicherheiten ist der Tierarzt zu fragen, ob er Barf für den Hund empfiehlt.
Was sollte man bei Barf Futter beachten?
Man sollte bei Barf Futter beachten, dass das ausgewählte Fleisch von hoher Qualität ist und beim Barf Fleisch keine Schlachtabfälle (wie z.B. Hufe, Schnäbel und Federn) oder Pflanzenabfälle (wie z.B. Schalen, Stroh oder Kerngehäuse) verarbeitet wurden. Hochwertiges Fleisch ist beim Barf Futter wichtig, um Mensch und Tier nicht zu gefährden.
Vergewissere dich, dass im Barf Futter keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten sind und dass eine offene Deklaration der Zutaten vorhanden ist. Berücksichtige, dass Barf Futter nicht ausschließlich aus rohem Fleisch (Muskelfleisch, Innereien und Knochen) besteht, sondern zusätzlich aus einer kleinen Menge an püriertem Obst und Gemüse. Achte beim Barf Futter auf Qualitätskriterien wie Bioqualität und die Berücksichtigung des Tierwohls.
Was kostet Barf Futter?
Barf Futter kostet etwa 20 bis 180 Euro pro Monat. Die Kosten für das Barf Futter variieren je nach Hundegröße, weshalb der monatliche Preis von Barf Futter von kleinen Hunden bei 20 bis 40 Euro, von mittelgroßen Hunden bei 50 bis 80 Euro und von großen Hunden bei 100 bis 200 Euro liegt. Die Qualität der Barf Zutaten und der Barf Hersteller spielen bei den Kosten von Barf Futter eine wichtige Rolle.
2. Nassfutter
Unter Nassfutter versteht man das im Handel zu kaufende Hundefutter mit einer saftigen Konsistenz, das einen Wasseranteil von mindestens 60 % aufweist und deshalb für die meisten Hunde leicht verdaulich ist. Das Fleisch im Nassfutter wird gegart, um Keime und Bakterien abzutöten und das Futter haltbarer zu machen.
Nassfutter eignet sich besonders für ältere Hunde, da man mit dem hohen Feuchtigkeitsgehalt die Verdauung und den Appetit alter Hunde fördert. Dies zeigte die Studie “Age-related digestibility of nutrients depending on the moisture content in aged dogs” von K. H. Kim et al., die 2021 in der Zeitschrift “JAST (Journal of Animal Science and Technology)” veröffentlicht wurde.
Was ist Nassfutter?
Nassfutter ist ein industriell hergestelltes Hundefutter, das aus Fleisch, tierischen Nebenerzeugnissen, Gemüse und pflanzlichen Nebenerzeugnissen besteht. Bei vielen Nassfutter-Sorten werden zusätzlich Füllstoffe wie Getreide oder Reis, Zusatzstoffe wie Vitamine und Konservierungsstoffe sowie Geliermittel zur Konsistenzverbesserung hinzugefügt.
Vorteile von Nassfutter?
Die Vorteile von Nassfutter sind ein hoher Wassergehalt, ein intensiver Geschmack und eine weiche Konsistenz.
Der nachstehenden Liste sind die Vorteile von Nassfutter zu entnehmen.
- Hoher Wassergehalt: Nassfutter weist einen hohen Wassergehalt auf, was besonders für trinkfaule Hunde von Vorteil ist. Bedenke jedoch, dass das Wasser im Nassfutter nicht den gesamten Flüssigkeitsbedarf des Hundes deckt und frisches Wasser stets zur Verfügung zu stellen ist.
- Intensiver Geschmack: Nassfutter ist intensiv im Geschmack, weshalb es von den meisten Hunden gerne gefressen wird. Neben dem Geschmack ist zudem der Geruch für viele Hunde sehr attraktiv, weshalb es von vielen Hunden lieber gegessen wird als zum Beispiel Trockenfutter.
- Weiche Konsistenz: Nassfutter hat eine weiche Konsistenz, was vor allem für Hunde mit Zahnproblemen oder Zahnschmerzen von Vorteil ist. Hunde müssen Nassfutter kaum kauen, was sich wiederum negativ auf die Stärkung der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke des Vierbeiners auswirkt.
Nachteile von Nassfutter?
Nachteile von Nassfutter sind, dass es viel Müll verursacht, minderwertige Nebenerzeugnisse und ernährungsphysiologisch wertlose Füllstoffe enthalten kann, häufig künstliche Zusatzstoffe aufweist und eine geringere Haltbarkeit hat.
Was die Nachteile von Nassfutter sind, sind der folgenden Aufzählung zu entnehmen.
- Verursacht viel Müll: Nassfutter verursacht viel Müll, da sich in den meisten Fällen eine gesamte Mahlzeit des Hundes in einer einzigen Dose oder Schale befindet. Bei drei Mahlzeiten pro Tag entsteht auf lange Sicht ein hoher Verpackungsmüll, was schlechte Umwelteinflüsse hat.
- Enthält minderwertige Nebenerzeugnisse und ernährungsphysiologisch wertlose Füllstoffe: Die meisten Nassfuttersorten enthalten pflanzliche und tierische Nebenerzeugnisse, die für Hunde keine wichtigen Nährstoffe liefern und deshalb ungeeignet sind. Wertlose Nebenerzeugnisse und pflanzliche Füllstoffe sind günstig und deshalb häufig im Nassfutter zu finden.
- Weist künstliche Zusatzstoffe auf: Nassfutter weist oft künstliche Zusatzstoffe und Zucker auf, die für Hunde ungesund sind. Künstliche Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe (für die Haltbarkeit), Farbstoffe (für die konsistente Produktfarbe), Geschmacksverstärker (für den intensiveren Geschmack) und Füllstoffe (für das schnellere Sättigungsgefühl) sind in den meisten Nassfuttersorten zu finden.
- Geringe Haltbarkeit: Nassfutter hat eine geringe Haltbarkeit, da einmal geöffnete Dosen oder Schalen des Nassfutters nur maximal 2 bis 3 Tage im Kühlschrank frisch bleiben, bevor das Futter verdirbt. Geöffnetes Nassfutter verteilt einen schlechten Geruch im Kühlschrank, der sich auf menschliche Produkte überträgt.
Für wen eignet sich Nassfutter?
Nassfutter eignet sich besonders für sehr junge und sehr alte Hunde, deren Kaumuskulatur noch nicht bzw. nicht mehr vollständig ausgeprägt ist und die deshalb Schwierigkeiten beim Kauen harter Lebensmittel haben. Alte und junge Hunde haben zudem einen empfindlichen Verdauungstrakt, weshalb sie ein Futter mit sehr hohem Feuchtigkeitsgehalt benötigen.
Nassfutter ist für wählerische Hunde geeignet, da der intensive Geruch und Geschmack des Nassfutters die Akzeptanz des Futters beim Vierbeiner erhöht. Nassfutter eignet sich zudem für erwachsene Hunde mit einem sensiblen Magen, da der hohe Wassergehalt die Verdauung anregt und das Futter einfacher zu verdauen ist, als zum Beispiel Trockenfutter.
Was sollte man bei Nassfutter beachten?
Bei Nassfutter sollte man beachten, dass man sich für eine Sorte entscheidet, die einen hohen Fleischanteil mit qualitativ hochwertigem Fleisch aufweist. Zudem sollte das Nassfutter getreide- und zuckerfrei sein sowie ohne Füllstoffe und künstliche Zusatzstoffe auskommen. Nassfutter für Hunde sollte lediglich natürlich vorkommende Zutaten enthalten, um eine gesunde Ernährung für den Vierbeiner zu ermöglichen.
Hochwertiges Fleisch ist bei Nassfutter wichtig, weshalb beim Kauf auf eine offene Deklaration zu achten ist. Bei minderwertigem Nassfutter sind nur geschlossene Deklarationen zu finden (z.B. “Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse” statt “60 % Hühnerbrust”). Achte beim Nassfutter darauf, dass es sich um Alleinfuttermittel und nicht um ein Ergänzungsfutter handelt, um den Nährstoffbedarf des Hundes zu decken.
Was kostet Nassfutter?
Nassfutter kostet zwischen 2 und 16 Euro pro Kilogramm Futter. Die Kosten von Nassfutter unterscheiden sich je nach Qualität, Zutatenliste, Verpackungsgröße, Herkunftsland des Fleischs, Marke, Hersteller, Vertriebsweg, Futterart (z.B. Spezialfutter für Allergiker) und Herstellungsart (z.B. Bio oder Nicht-Bio).
3. Trockenfutter
Trockenfutter beschreibt eine trockene Form der Hundenahrung, bei der das Futter gekocht und zu kleinen, trockenen Pellets oder Kroketten verarbeitet wird. Trockenfutter besteht in den meisten Fällen bis zu 55 % aus Kohlenhydraten, zwischen 20 und 25 % aus Rohprotein und nur zu 7 bis 10 % aus Wasser.
In vielen Trockenfutter-Arten werden Nebenprodukte wie Getreide, Fleisch- und Knochenmehl, Eingeweide und Knollen verwendet, um den Nährstoffbedarf des Hundes zu decken. Diese Nebenprodukte enthalten jedoch oft mykotoxigene Pilze, die die Gesundheit des Hundes gefährden. Dies ergab die Studie “Toxic Effect of Aflatoxins in Dogs Fed Contaminated Commercial Dry Feed: A Review” von L. Martínez-Martínez et al., die 2021 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift “Toxins (Basel)” veröffentlicht wurde.
Was ist Trockenfutter?
Trockenfutter ist eine harte Art von Hundefutter, das aus einer Mischung von Fleisch, Getreide, Gemüse und anderen Zutaten hergestellt wird. Viele Trockenfutter-Sorten enthalten synthetische Vitamine und künstliche Zusatzstoffe. Es gibt zwei verschiedene Arten des Trockenfutters: kaltgepresstes Trockenfutter und extrudiertes Trockenfutter.
Für Kaltgepresstes Trockenfutter werden die Zutaten bei niedrigen Temperaturen mit einer Walze gemahlen, ohne erhitzt oder gekocht zu werden, um die Nährstoffe zu erhalten. Bei extrudiertem Trockenfutter werden die Zutaten unter hohen Temperaturen durch eine Düse gepresst, wobei sie erhitzt werden, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Vorteile von Trockenfutter?
Die Vorteile von Trockenfutter sind unter anderem, dass Trockenfutter relativ geruchsneutral ist, es für unterwegs geeignet ist, es platzsparend ist, es die Zähne reinigt und es kosteneffizient ist.
Aus der nachstehenden Liste sind die Vorteile von Trockenfutter herauszulesen.
- Geruchsneutral: Trockenfutter ist überwiegend geruchsneutral, was einen intensiven Hundefutter-Geruch am Lagerort, an der Futterstelle und im gesamten Wohnbereich verhindert.
- Für unterwegs geeignet: Trockenfutter ist optimal für unterwegs geeignet, da das Futter aufgrund der erhitzten und getrockneten Zutaten ohne Kühlung frisch und lange haltbar bleibt.
- Platzsparend: Trockenfutter ist platzsparend, da das Futter in einem großen Futtersack gelagert wird und somit auch bei Platzproblemen im Wohnhaus ein geringes Volumen aufweist.
- Zahnreinigung: Trockenfutter bietet eine geeignete Zahnreinigung für Hunde, da das Kauen der harten Pellets den Abrieb der Zähne und die Stärkung der Kiefermuskulatur fördert, was Zahnstein und Zahnproblemen vorbeugt.
- Kosteneffizient: Trockenfutter ist kosteneffizient, weil Trockenfutter aufgrund der Zutatenliste in den meisten Fällen günstiger ist als anderes Hundefutter wie Nassfutter oder Barf Futter.
Nachteile von Trockenfutter?
Nachteile von Trockenfutter sind Qualitätsschwankungen, da es stark verarbeitet ist, wenig Feuchtigkeit enthält, kalorienreich ist, Allergien ermöglicht und von vielen Hunden nicht akzeptiert wird.
Wir stellen dir in der folgenden Liste die Nachteile von Trockenfutter vor.
- Qualitätsschwankungen: Die meisten Trockenfutter-Arten leiden unter Qualitätsschwankungen, da die Wertigkeit des Futters je nach Hersteller und aufgrund der zum Teil minderwertigen Inhaltsstoffe stark variiert.
- Stark verarbeitet: Trockenfutter, besonders das extrudierte, ist stark verarbeitet und mit künstlichen Zusätzen, Kohlenhydraten, Zucker sowie Füllstoffen versehen. Diese Inhaltsstoffe des Trockenfutters bringen den Hunden keine gesundheitlichen Vorteile.
- Wenig Feuchtigkeit: Trockenfutter enthält wenig Feuchtigkeit, weshalb viel trinken für den Hund erforderlich ist. Hundebesitzer sollten dem Vierbeiner stets frisches Wasser zur Verfügung stellen und sich vergewissern, dass der Hund genug trinkt.
- Kalorienreich: Trockenfutter ist kalorienreich, da die Zutaten komprimiert werden und aufgrund des geringen Wassergehalts konzentrierter sind. Trockenfutter weist eine höhere Energiedichte im Vergleich zu Nassfutter auf.
- Allergien möglich: Bei der Fütterung von Hunden mit Trockenfutter sind Allergien möglich, da viele Hunde empfindlich auf Getreide, Zusatzstoffe oder bestimmte Proteine reagieren, die vor allem im extrudierten Trockenfutter enthalten sind. Zudem besteht bei Trockenfutter die Gefahr eines Befalls mit Futtermilben, die ihrerseits Allergien auslösen können.
- Geringe Akzeptanz: Trockenfutter stößt bei den meisten Hunden auf eine geringe Akzeptanz, da es hart, nicht saftig und nicht geruchsintensiv ist. Nicht jeder Hund verträgt Trockenfutter, weil es für viele Vierbeiner aufgrund des Feuchtigkeitsmangels schwer verdaulich ist.
Für wen eignet sich Trockenfutter?
Trockenfutter eignet sich besonders für Hunde mit einem übermäßigen Energiebedarf, da Trockenfutter, vor allem extrudiertes Trockenfutter, einen hohen Kaloriengehalt hat. Kaltgepresstes Trockenfutter eignet sich aufgrund der schonenden Verarbeitung für empfindliche Hunde, da in den meisten Fällen keine künstlichen Zusätze verarbeitet werden.
Trockenfutter im Allgemeinen ist für gesunde, erwachsene Hunde ohne spezielle Ernährungsbedürfnisse und ohne Zahnprobleme geeignet. Trockenfutter kann außerdem für säugende Hündinnen und heranwachsenden Hunde sinnvoll sein, da diese Vierbeiner einen höheren Energiebedarf haben und von den Kalorien im Trockenfutter profitieren.
Was sollte man bei Trockenfutter beachten?
Bei Trockenfutter sollte man beachten, dass der Inhalt des Futters hochwertig ist. Wähle am besten ein Trockenfutter aus, bei dem eine große Menge an hochwertigem Fleisch an erster Stelle der Zutatenliste steht (nicht Fleischmehl). Entscheide dich für ein Trockenfutter ohne Zusatzstoffe (z.B. Farb- und Konservierungsstoffe), ohne Zucker und ohne hohe Getreideanteile.
Vergewissere dich, dass das Trockenfutter keine Geschmacksverstärker und Nebenerzeugnisse enthält und stattdessen ausreichend Mineralstoffe, Vitamine, Proteine sowie Spurenelementen aufweist. Beachte die unterschiedliche Haltbarkeit bei den beiden Trockenfutter-Sorten. Kaltgepresstes Trockenfutter ist wegen der schonenden Zubereitung 3 bis 8 Monate haltbar, extrudiertes Trockenfutter aufgrund der Erhitzung der Zutaten bis zu 18 Monaten.
Was kostet Trockenfutter?
Trockenfutter kostet etwa zwischen 2 und 8 Euro pro Kilogramm Futter. Der genaue Preis für Trockenfutter setzt sich aus den Kosten der Inhaltsstoffe (z.B. Proteine, Füllstoffe, Zusätze), der Verarbeitung (kaltgepresst oder extrudiert), der Qualität (Bio-Qualität oder Nicht-Bio) und der Marke des Trockenfutters zusammen. Je hochwertiger und gesünder die Zusammensetzung, desto teurer ist das Trockenfutter
4. Hundefutter selbst kochen
Beim Hundefutter selbst kochen werden alle Zutaten der Hundemahlzeit frisch gekauft, für den Hund angemessen erhitzt und ihm im Napf serviert. Hundefutter selbst kochen gilt als optimale Alternative zum industriell produzierten Hundefutter, da alle Zutaten selbst ausgesucht und in die Hundeernährung integriert werden.
Für ein selbst gekochtes Hundefutter ist es wichtig zu wissen, dass das Futter häufig teurer als industrielles Futter ist, eine aufwändige Zubereitung unter hohem Engergieeinsatz. besondere Zutaten sowie Ergänzungsmittel verlangt und die Rezepte am besten von einem Tierarzt zusammenzustellen sind. Dies zeigte die Studie “Analysis of recipes of home-prepared diets for dogs and cats published in Portuguese” von V. Pedrinelli et al., die 2017 in der Zeitschrift “Journal of Nutritional Science” erschien.
Was ist Hundefutter selbst kochen?
Hundefutter selbst kochen ist eine Art der Hundeernährung, bei der der Besitzer ausgewählte Zutaten individuell nach den Bedürfnissen seines Vierbeiners kocht und in passenden Verhältnissen zu einer Mahlzeit zusammenstellt. Eine ausgewogene Zusammenstellung der Hundenahrung ist beim Selberkochen wichtig.
Das selbst gekochte Hundefutter orientiert sich am Barfen, nur dass hierbei das Futter nicht roh, sondern gekocht oder gegart gefüttert wird. Eine Mahlzeit beim selbst gekochten Hundefutter besteht wie beim Barf aus Fleisch und Innereien als Hauptzutaten und Gemüse sowie möglichen gesunden Zusätzen als Beilagen.
Vorteile von Hundefutter selbst kochen?
Die Vorteile von Hundefutter selbst kochen sind keine Gefahr von Salmonellen, die Steuerung der Nährstoffaufnahme, eine große Auswahl an Fleischsorten und eine leichte Verdaulichkeit.
Die Vorteile von Hundefutter selbst kochen sind aus der nachstehenden Liste abzuleiten.
- Keine Gefahr von Salmonellen: Beim Hundefutter selbst kochen besteht keine Gefahr von Salmonellen, da durch das Kochen der tierischen Zutaten potenziell schädliche Bakterien und Parasiten im Fleisch abgetötet werden.
- Steuerung der Nährstoffaufnahme: Das Kochen des Hundefutters ermöglicht eine einfache Steuerung der Nährstoffaufnahme, da der Hundebesitzer vollständig für die Darbietung von Nährstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen verantwortlich ist.
- Große Auswahl an Fleischsorten: Beim selbst gekochten Hundefutter besteht eine große Auswahl an Fleischsorten, die in die Hundemahlzeiten integriert werden können. Im Gegensatz zu Barf darf beim selbst gekochten Hundefutter auch Schweinefleisch integriert werden, da dies ausreichend erhitzt ungefährlich ist.
- Leichter verdaulich: Für einige Hunde mit einem empfindlichen Magen oder mit Verdauungsproblemen ist das selbst gekochte Hundefutter leichter zu verdauen, da durch das Kochen die Proteine aufbereitet und die Zellwände der Ballaststoffe zerstört werden.
Nachteile von Hundefutter selbst kochen?
Die Nachteile von Hundefutter selbst kochen sind der hohe Zeitaufwand, der Verlust von Nährstoffen, höhere Kosten, der niedrigere Nährstoffgehaltgehalt, keine natürliche Zahnpflege und keine Fütterung von Knochen.
Die Nachteile von Hundefutter selbst kochen präsentieren wir dir in der folgenden Liste.
- Extrem zeitaufwendig: Das Hundefutter selbst kochen ist extrem zeitaufwendig, da man das Fleisch zunächst einkauft, es dann ausreichend kocht, es in kleine Stücke zerteilt und es dann in angemessener Menge in den Napf des Hundes gibt. Zusätzlich muss das Gemüse geschält, gekocht, abgewogen und dann ebenfalls in passender Portion in den Napf gelegt werden.
- Verlust von Nährstoffen: Durch das Kochen oder Garen des Hundefutters tritt ein Verlust von Nährstoffen ein, da hitzeempfindliche Vitamine und Enzyme verloren gehen, die der Hund für die Gesunderhaltung benötigt. Gesunde Nahrungsergänzungsmittel sind dem gekochten Hundefutter hinzuzufügen, um trotzdem eine ausgewogene Ernährung zu ermöglichen.
- Höhere Kosten: Beim Hundefutter selbst kochen entstehen höhere Kosten, da hochwertige Zutaten zum Beispiel in Bio-Qualität stets frisch einzukaufen sind. Ein regelmäßiger Einkauf von frischen Produkten ist wichtig, da diese eine niedrige Haltbarkeit aufweisen. Auch der hohe Energieverbrauch beim Kochen ist nicht zu vernachlässigen.
- Niedriger Proteingehalt: Viele selbst gekochte Hundefutter-Arten weisen ein niedriges Proteingehalt auf. Aufgrund der Hitzebehandlung des Fleischs entsteht eine geringere Qualität und biologische Wertigkeit des Proteins, da einige Aminosäuren beim Erhitzen zerstört werden.
- Keine natürliche Zahnpflege: Beim Hundefutter selbst kochen wird dem Vierbeiner keine natürliche Zahnpflege ermöglicht, da Hunde selbst gekochtes Essen nicht so viel kauen müssen. Das wenige Kauen führt auf lange Sicht zu einer Zahnsteinbildung, wenn nicht anderweitig für die Zahnpflege beim Hund gesorgt wird.
- Keine Fütterung von Knochen: Beim selbst gekochten Hundefutter erfolgt keine Fütterung von Knochen, da erhitzte Knochen spröde werden. Spröde Knochen splittern und verletzen dadurch den Mund- und Rachenbereich des Hundes. Knochen liefern dem Hund jedoch wertvolles Calcium, das dem Vierbeiner über Zusätze zuzuführen ist.
Für wen eignet sich Hundefutter selbst kochen?
Hundefutter selbst kochen eignet sich für Besitzer von Hunden, die rohes Fleisch nicht gut oder gar nicht mehr vertragen. Selbst gekochtes Hundefutter ermöglicht es empfindlichen Hunden, leicht verdauliches Protein aufzunehmen. Gleichzeitig belastet selbst gekochtes Hundefutter den Magen-Darm-Trakt von Hunden weniger als andere Futtersorten. Das weiche Futter eignet sich zudem optimal für Hunde mit Zahnproblemen.
Selbst gekochtes Hundefutter ist besonders für Hunde mit geschwächtem Immunsystem geeignet, da das Erhitzen des Futters potenziell schädliche Bakterien im Fleisch bereits abtötet, gegen die der Hundekörper nicht mehr ankämpfen muss. Selbst gekochtes Hundefutter bietet sich für Hundebesitzer mit viel Zeit an.
Was sollte man bei Hundefutter selbst kochen beachten?
Bei Hundefutter selbst kochen sollte man beachten, dass man die Zutaten abkühlen lässt, bevor man sie dem Vierbeiner zu fressen gibt, damit sich der Hund nicht daran verbrennt. Zudem sind aufgrund der Splittergefahr niemals Knochen zu kochen, um den Hund nicht zu verletzen. Verwende beim Kochen des Hundefutters kein Salz oder andere schädliche Gewürze und kein kalorienreiches Fett.
Achte beim Hundefutter selbst kochen auf die passende Nährstoffzusammensetzung, die für jeden Hund individuell zu berechnen ist. Der individuelle Kalorien- und Nährstoffbedarf setzt sich aus der Größe, dem Körpergewicht, der Rasse, dem Gesundheitszustand und dem Aktivitätslevel des Hundes zusammen. Berücksichtige eine langsame Umstellung des Hundes von kommerziellem Futter auf selbstgekochtes Hundefutter, um den Verdauungstrakt des Hundes an das neue Futter anzupassen.
Was kostet Hundefutter selbst kochen?
Hundefutter selbst kochen kostet etwa 4 bis 10 Euro pro Kilogramm Futter. Die Qualität der verwendeten Produkte (z.B. regionale oder Bio Produkte), die Menge der Zutaten, die Einkaufsquellen (Onlineshop oder direkt beim Landwirt) und die speziellen Bedürfnisse des Hundes bestimmen die genauen Kosten für das selbst gekochte Hundefutter.
Brühbarf beschreibt eine schonende Zubereitungsart von Barf Zutaten, wobei das rohe Fleisch und die anderen Komponenten im Sous-vide-Verfahren gegart werden. Brühbarf eignet sich für alle Hunde. Besonders empfehlenswert ist es für Hunde, die einen empfindlichen Magen haben.
5. Brühbarf
Was ist Brühbarf?
Brühbarf ist eine spezielle Barf Variante und bietet einen optimalen Mittelweg zwischen Barf und gekochtem Hundefutter. Brühbarf wird im Sous-vide-Verfahren (Vakuumgaren) hergestellt, bei dem alle Zutaten in einen Kunststoffbeutel gegeben werden, die Luft aus dem Beutel gesaugt wird und dieser dann bei Niedrigtemperaturen (etwa 50 bis 90 °C) für mehrere Stunden schonend im Wasser gegart wird.
Vorteile von Brühbarf
Die Vorteile von Brühbarf sind der folgenden Liste zu entnehmen.
- Nährstoffe bleiben erhalten: Ein Vorteil von Brühbarf ist, dass die Zutaten zwar gekocht werden, dabei jedoch nahezu alle Nährstoffe erhalten bleiben. Aufgrund des schonenden und stundenlangen Garens der Zutaten bleiben beim Brühbarf Vitamine, Proteine, Enzyme und andere Nährstoffe fast vollständig erhalten.
- Geringeres Risiko von Bakterien: Beim Brühbarf besteht ein geringeres Risiko von Bakterien in den Komponenten, da durch das Überbrühen potenziell schädliche Keime wie Salmonellen abgetötet werden, ohne dass mit einem Nährstoffverlust zu rechnen ist (wie beim selbst gekochten Hundefutter).
- Höhere Akzeptanz: In einigen Fällen besteht bei Hunden mit Brühbarf eine höhere Akzeptanz ihres Futters, da das Futter durch das Garen einen intensiveren Geruch und besonders attraktiven Geschmack erhält.
- Für immungeschwächte Hunde geeignet: Brühbarf ist besonders auch für immungeschwächte Hunde geeignet, die gesundheitsschädliche Bakterien von rohem Fleisch nicht gut abwehren können. Diese Hunde profitieren von der reduzierten Keimbelastung im Brühbarf.
Nachteile von Brühbarf
Nachstehend werden die Nachteile von Brühbarf aufgezeigt.
- Weniger Kauen notwendig: Beim Brühbarf ist weniger Kauen notwendig, was den Kautrieb der Hunde beeinflusst. Hunde benötigen einen Futterbestandteil, den sie kauen müssen, um für die Zahnreinigung und -pflege zu sorgen.
- Knochen im Futter fehlen: Beim Brühbarf ist zu beachten, dass die Knochen im Futter fehlen und dadurch der Hund mit weniger Calcium versorgt wird. Knochen dürfen nicht erhitzt werden, da sie sonst spröde werden und die Splitter den Mund- und Rachenbereich des Hundes verletzen.
- Mehr Aufwand bei eigener Herstellung: Beim Brühbarf besteht mehr Aufwand bei eigener Herstellung, da die Zubereitung von Brühbarf viele Stunden dauert. Das Kaufen von Brühbarf im Barf Shop kann für einige Hundebesitzer sinnvoller sein.
Für wen eignet sich Brühbarf?
Brühbarf eignet sich für empfindliche, allergische, immungeschwächte (z.B. Welpen und Senioren) und kranke Hunde, da das Brühbarf magenschonend ist und durch das Garen keine gefährlichen Bakterien enthält. Brühbarf eignet sich für Hunde, die gerade an die Rohfütterung gewöhnt werden, wobei das Brühbarf dann als Übergang von kommerziellem Futter zu Barf angesehen wird.
Was sollte man bei Brühbarf beachten?
Man sollte bei Brühbarf beachten, dass Knochen im Brühbarf nicht vorhanden sind und diese bei Bedarf zuzufüttern sind. Entscheidet man sich bei Brühbarf gegen die Fütterung von Knochen, ist es notwendig, dem Hund eine andere Calciumquelle (z.B. Eierschalenpulver) zu bieten. Beim Brühbarf sind zudem ausschließlich hochwertige, frische Zutaten zu verwenden, um nährstoffreiche Mahlzeiten zu gewährleisten.
Was kostet Brühbarf?
Brühbarf kostet als fertiges Sous-vide-Barf aus dem Barf Shop zwischen 5 und 11 Euro pro 1 Kilogramm. Die Auswahl der enthaltenen Zutaten, das gewählte Beutetier und die Art der Herstellung des Brühbarfs (Barf Shop oder eigene Anfertigung) spielen eine wichtige Rolle bei der Höhe der Kosten für Brühbarf.
Worauf sollte man bei der Wahl des optimalen Hundefutters achten?
Man sollte bei der Wahl des optimalen Hundefutters auf die Qualität der Zutaten und Inhaltsstoffe achten. Hunde benötigen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung keine künstlichen Zusatzstoffe, keinen Zucker und keine Füllstoffe. Auf hochwertiges Fleisch ohne Schlachtabfälle ist beim Hundefutter unbedingt zu achten
Zusätzlich ist zwangsläufig auf eine bedarfsgerechte Zusammensetzung des Hundefutters zu achten. Eine Hundemahlzeit besteht immer zu 70 bis 80 % aus tierischen Bestandteilen (Fleisch, Innereien, fleischige Knochen) und zu 20 bis 30 % aus Obst und Gemüse. Eine falsche Fütterung durch unpassende Zusammensetzungen des Hundefutters begünstigt Verdauungsprobleme, Wachstumsstörungen (bei Welpen und Junghunden), Muskelabbau, Über- oder Untergewicht und Krankheiten.
Was ist das beste Hundefutter für Welpen?
Das beste Hundefutter für Welpen ist getreidefreies und zuckerfreies Futter mit leicht verdaulichem, hochwertigem Fleisch wie zum Beispiel Lamm- oder Hähnchenfleisch. Wähle für Welpen stets ein Futter, das auf die Bedürfnisse der jungen Hunde (z.B. viel Protein, viel Calcium, gesunde Omega-3-Fette) abgestimmt ist.
Was ist das beste Futter für alte Hunde?
Das beste Futter für alte Hunde ist fettreduziertes, fleischreiches Futter, das viele Ballaststoffe enthält, um die Verdauung und Sättigung der Senioren Hunde zu fördern. Alte Hunde benötigen viele Mineralien wie Magnesium und Calcium für gesunde Knochen und Gelenke sowie Vitamine für die Stärkung des Immunsystems.
Was ist das beste Hundefutter bei Allergien?
Das beste Hundefutter bei Allergien ist hypoallergenes Futter. Für Allergiker und Hunde mit häufigen Unverträglichkeiten gibt es spezielle Futtersorten, die mit allergiefreundlichen Zutaten ausgestattet sind. Zu den hypoallergenen Fleischsorten zählen unter anderem Pferde-, Kaninchen-, Enten- und Exotenfleisch. Konsultiere am besten stets einen Tierarzt, welches das beste Hundefutter für deinen allergischen Vierbeiner ist.
Was sich als bestes Hundefutter eignet, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. In unserem Barf Shop von Meisterbarf verkaufen wir hochwertiges und günstiges Barf Futter für eine ausgewogene Ernährung deines Hundes.